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Ronja Forcher über Liebe, Eifersucht und ihren Papa

Autor: FREIZEIT REVUE Redaktion

Vor den Augen der heiligen Maria haben wir uns zum ersten Mal geküsst“, verrät Ronja Forcher uns lachend, als sie mit Freund Felix vor dem Innsbrucker Dom steht. Hier lernten sie und der Schauspieler sich kennen. „Wir haben dort Theater gespielt. Ein Liebespaar“, sagt die „Bergdoktor“-Darstellerin und drückt ihrem Liebsten ein Bussi auf die Wange. Geknistert hatte es damals aber nicht. Denn beide waren noch in festen Händen.

"Felix hat die schönsten Augen. Sie sind perfekt!"


Über den Dächern Innsbrucks total verliebt: Ronja und ihr Felix (Foto: Willi Schneider/ People Picture)

„Ich mochte Felix sofort, weil er so witzig ist“, sagt Ronja, versichert aber: „Erst als ich Single war, bin ich mir meiner Gefühle klar geworden.“ Felix ging es genauso. Doch nach ihren Trennungen im Sommer dauerte es nicht lange – und aus Freundschaft wurde eine große Liebe. „Er hat die schönsten Augen. Sie sind perfekt!“ Ronja erinnert sich gerne an den Abend, an dem Felix ihr seine Gefühle gestand: „Wir standen auf dem Balkon, als er plötzlich sagte: ‚Ronja, ich glaube, ich liebe dich.’ Das war unfassbar schön!“ Seither kriegt das Paar nicht genug voneinander. „Ich habe totale Schmetterlinge im Bauch. Manchmal könnten wir den ganzen Tag nur im Bett verbringen.“ Glücklich schaut Ronja Felix an. „Er hat die schönsten Augen. Sie sind perfekt.“ Dennoch gibt sie zu: Ihr Freund hat es mit ihr nicht immer leicht.

"Ich weiß: Bei uns ist alles gut!"


Gemeinsames Hobby der beiden: Skateboarden! (Foto: Willi Schneider/ People Picture)

„Ich bin keine Drama-Queen, aber womit ich zu kämpfen habe, ist meine Eifersucht“, gesteht sie. „Ich frage schon: ‚Mit wem triffst du dich? Was habt ihr gemacht?’ Da leidet Felix manchmal drunter.“ Doch die 20-Jährige hat ihre Gründe. „Mein Vertrauen wurde schon mal missbraucht. Das hängt mir nach. Aber ich weiß: Bei uns ist alles gut.“ Felix nimmt auch Rücksicht. „Man muss das Vertrauen nicht auf die Probe stellen!“ Zudem weiß er, dass er bei Papa Forcher sonst nichts mehr zu lachen hat. Fürsorge. „Mein Vater ist mein Beschützer. Er beobachtet mich mit Argusaugen“, sagt die Künstlerin gerührt. „Einmal hat er gesagt, wenn mir ein Mann wehtut, kommt er auf die schwarze Liste.“ Lächelnd schmiegt sie sich an ihren Schatz: „Aber Felix findet er toll.“ Sie weiß: Ihr Vater will nur, dass seine Tochter glücklich ist. Das ist sie – „und wie!“

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